Manchmal denken Sie, Sie gehen einen Umweg.
Und plötzlich ist es eine Abkürzung.

Welche Strategien und Visionen brauchen wir in der Welt voller Hektik, Widersprüchlichkeit und Komplexität, die über den nächsten Tag hinausreichen? Und mit welchen Denkwerkzeugen gestalten wir Zukunft – und kommen im Kleinen und Großen unseren Vorstellungen näher?

Oft sind wir »nur« Meister von Ratio, Analyse und »vernünftigen« Entscheidungen. Zumindest tun wir bisweilen so. Viele wissen, dass die Lösung zumeist völlig anders entsteht: mit Intuition und/oder der Kraft des Willens.

Häufig blenden wir Ressourcen aus, die uns »eigentlich« zur Verfügung stehen. Wie oft verheddern wir uns dann im Gegensatz Vernunft gegen Intuition oder die innere mahnende Stimme gegen die Logik der Zahlen?

»Lösungen lauern auf allen Wegen«, so einer meiner geschätzten Ausbilder.

Ressourcen verbinden.
Systemische Methoden sind die Verbindungs-Brücke, all diejenigen Ressourcen zu nutzen, die für die Lösung wichtig sind:

  • Intuition und Intelligenz
  • Wille und Analyse
  • Ratio und Emotion

Das Labyrinth der Gewohnheit verlassen.
Abkürzungen und Lösungen schneller finden.

Das sind Handwerk, Anspruch und Kunst meiner Beratung.


Quellen des Systemischen Gedankengutes


Systemisches Denken hat eine lange Tradition
Das Wort »System« stammt aus dem Griechischen und bedeutet: Zusammenstellung – Gebilde – Gesamtheit.

Es ist die Lehre von der Beziehung von Lebewesen zu ihrer Umwelt und Umgebung. Von Wechselwirkungen, von ökologischen Zusammenhängen, Dynamik, Zeitverzögerungen u.v.a.

Systemisches Denken & Kybernetik heute
Systemisches Denken und Handeln hat sehr unterschiedliche Ursprünge. Es gibt es kein einheitliches Theorie-Gerüst. Es gibt nicht den einen Gründer.

Zahlreiche Überschneidungspunkte zwischen unterschiedlichen parallelen Forschungsrichtungen kennzeichnen die Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg. Die Geschichte der systemischen Theorie ist eng mit der Entwicklung der Kybernetik (Physik, Biologie – Ökologie, Evolution), sowie der System- und Kommunikationstheorie verbunden (Soziologie, Psychologie). Zu den Stichworten habe ich unter KOOP & Wert Links für Sie zusammengestellt.

Ganzheitliches Lernen
… hat eine lange Tradition. Die Reform-Pädagogik Pestalozzis (1746-1827) weist ins 18. Jahrhundert. Und natürlich gehen viele wertvolle Ideen noch viel weiter zurück: »Mehr Freiheit, Vergnügen und wahrhaftes Forschen für Schüler« Comenius (1592-1670) usw.

Viele dieser Denkrichtungen entwickeln sich parallel nebeneinander, nutzen unterschiedliche Begriffe für einen ähnlichen Sachverhalt oder gleiche Worte, die etwas Anderes meinen.

Ressourcen verbinden
Diese Vielfalt ist schon fast zu viel?
Es ist meine Aufgabe, für Ihre Fragen passende Methoden und Lösungswege zu wählen. Und das Wissen, das uns zur Verfügung steht, zu verknüpfen.

Wann bewähren sich systemische Methoden besonders?


Bei welchen Aufgaben bewähren sich systemische Methoden besonders?

Immer dann, wenn komplexere Aufgaben zu lösen sind.

Selten gibt es einen Status quo, der einfach und linear ist. Komplexe Aufgaben erfordern Wissen, wie wir Zusammenhänge und Wechselwirkungen entschlüsseln. Und verstehen. Und dann Lösungen entwickeln.

Typische komplexe Aufgaben
Beispielsweise, wenn Sie …

  • Ziele und/oder Strategien klären – oder Zielkonflikte lösen wollen.
  • ProjektTeams (wieder) auf die Erfolgsspur führen wollen.
  • wissen wollen, welche OrganisationStruktur am besten zu Ihrem Unternehmen – d.h. zu den Menschen und zu der Strategie – passt.
  • wissen wollen, welche erfolgskritischen Faktoren heute oder übermorgen Ihr Wachstum bremsen könnten und wie Sie rechtzeitig die Weichen stellen.

Engpässe behindern das natürliche Wachstum eines Unternehmens – und nicht immer ist klar, was klar erscheint.

  • Fachkräftemangel
  • preis-aggressive Wettbewerber
  • die wachsende interne Kommunikation

Die EKS ®, eine kybernetische Strategie und eng mit dem Systemischen verwandt, bietet überzeugende Methoden, den »wirklichen« Engpass herauszufinden.

Schlüsselkompetenz für heute und die Zukunft


Viele der im Alltag auftretenden Probleme haben wiederkehrende Muster.
Sie folgen einer »natürlichen« Gesetzmäßigkeit.

Diese Muster zu »lesen«, ist erlernbar.
Einmal verstanden, was da so wirklich vor sich geht, lassen sich die Prinzipien und Methoden auf viele Aufgaben anwenden, zum Beispiel bei diesen Fragen:

  • Welche »natürlichen« Krisen entstehen bei Wachstum?
    Und wie stellen Sie sich als Unternehmer darauf ein?
  • Warum »lieben« wir eigentlich Hamsterradrennen?
    Und wie beenden wir diese?
  • Warum ist Komplexität und nicht das (zu) Einfache für Entwicklung unabdingbar?

Diese Schlüsselkompetenzen halte ich für wichtig:

  1. Zusammenhänge verstehen.
    Dem linearen »wenn-dann« das vernetzt-systemische Denken zur Seite stellen.
    Anwendung: Strategieentwicklung, erfolgreicher Umgang mit Komplexität
  2. Wissen, wie Entscheidungen wirklich fallen.
    Die Neurowissenschaft ist eine der aktuell spannendsten Forschungsgebiete. Die praxisrelevanten Erkenntnisse stellen den Brückenschlag zwischen Verhalten und den Herausforderungen her, die uns tag-täglich fordern.
    Die Bio-Logik »unserer kleinen grauen Zellen« zu verstehen, bedeutet, Denkfallen zu umgehen und schnelle Entscheidungen – insbesondere bei komplexen Aufgaben – zu überprüfen. Wann können wir der Intuition vertrauen? Wann besser nicht?
    Anwendung:
    • Problemlösungs-Prozesse
    • mentale Strategien
    • Verkauf und Marketing
      siehe Eckpfeiler der neuro-systemischen Vertriebsentwicklung
  3. eine besondere Prise Selbstreflexions-Kompetenz
    • Klarheit über eigene Motive: was treibt mich an?
    • Klarheit über eigene Stärken
    • Klarheit über eigne wichtige Werte
    • usw.

Vermutlich setzen Sie bereits viele Kompetenzen bewusst oder unbewusst in Ihrem Unternehmen ein. Vielleicht stellen Sie sich aber auch die eine oder andere Frage.

Meine Quellen für »Umweg und Abkürzung«


Spiel, Sport & Kunst: alle 12 Sinne

  • Systemisches Denken und Handeln (u.a. Looss, Fatzer, Senge)
  • Vernetztes, ganzheitliches Denken und Handeln (Frederik Vester, Biologe, Ökologe, Kybernetik)
  • Engpass Konzentrierte Strategie - EKS® (Wolfgang Mewes)
  • Vorbild Natur: Erkenntnisse der Evolutionsforschung Die Organisation als lebender Organismus im Gegensatz zu einem statischen Gebilde, organische Strategien zwischen Anpassung und Erneuerung
  • NeuroBiologie: Gehirn-, Lern- & Verhaltensforschung (u.a. Häusler, Hüther, Spitzer)
  • Beratungs-Erfahrung, Gespür und Intuition

Systemisch …
ist einfach - so einfach und dynamisch wie ein Spiel.
ist natürlich - abgeschaut von den Erfolgsprinzipien der Natur.
ist Vielfalt - nicht die Einfalt des 763. Klons der BWL-Theorie.
erweitert den Horizont und die Demut vor dem Nichtwissen.